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Verabschiedung im Fachbereich Sozialpädagogik an den BBS Rotenburg

Endlich wieder feiern – wenn auch im kleineren Rahmen!

Die Normalität ist ein wenig zurückgekehrt in die Räume der BBS .

Kürzlich fand die feierliche Verabschiedung der sozialpädagogischen Fachklassen erstmals nach dreijähriger Zwangspause wieder in der Aula der BBS Rotenburg statt.

Aufgeteilt In zwei Gruppen konnten insgesamt 104 Schüler*innen aus fünf verschiedenen Fachklassen ihre Abschlusszeugnisse aus der Hand der Abteilungsleiterin Frau Renz-Knapppik und der jeweiligen Klassenlehrkräfte entgegennehmen. Die Schulleiterin Frau Niebuhr betonte in ihrer kurzen Ansprache, dass es ihr eine besondere Freude sei, diese Verabschiedung vorzunehmen, schließlich sei es ihre erste in ihrer Funktion als Schulleiterin. Sie verwies nachdrücklich darauf, dass die Absolventinnen und Absolventen beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt hätten und es nun darum ginge, etwas daraus zu machen.

In den Ansprachen der Klassenlehrkräfte und der Klassensprecher*innen wurden die vergangenen gemeinsamen Jahre nochmals beleuchtet. Dabei zeigte sich, dass trotz Corona, Masken, Homeschooling doch eine Menge möglich gewesen ist. Man/frau hat es schnell geschafft, sich auf die veränderten Umstände einzustellen, Hybrid-Unterricht als besondere Herausforderung zu begreifen, in digitalen Räumen sogar private Begegnungen möglich zu machen und dabei den Spaß an der Ausbildung nicht zu verlieren. Musikalisch begleitet wurden die Feiern von Louis Schröder aus der FSQ1E sowie Cora Masemann und Patrick Schröder aus der BHQ 2. Auch ein kleiner Umtrunk mit Snacks war in diesem Jahr wieder möglich, organisiert von Frau Assmann und einem Team von Berufsfachschülerinnen.

Insgesamt erreichten 17 Schülerinnen und Schüler den Abschluss in der Berufsfachschule Sozialpädagogik. Jetzt sind sie berechtigt, in eine weiterführende Ausbildung als Sozialpädagogische/r Assistent/in einzutreten.

Ihren erfolgreichen Abschluss im Bereich der Sozialassistenz konnten in diesem Jahr 46 Schüler und Schülerinnen aus den Klassen BBQ 2 A und BBQ 2 B feiern. Davon hat der überwiegend Teil auch die Eingangsvoraussetzung für den Übergang in die Fachschule Sozialpädagogik erfüllt und ist damit dem Berufsziel Erzieher/Erzieherin ein Stück näher gerückt. Allerdings können die Absolvent*innen mit ihrem beruflichen Abschluss auch direkt ins Berufsleben eintreten.

In den zwei Klassen der Zweijährigen Fachschule Sozialpädagogik erreichten 41 Schüler*innen den beruflichen Abschluss als „Staatlich anerkannte(r) Erzieher(in)“ bzw. als „Bachelor Professional im Sozialwesen“. Außerdem erwarben sie die Fachhochschulreife und können nun an einer Fachhochschule studieren. Allerdings hatten 14 von ihnen schon vorher die allgemeine Hochschulreife, was ein Indiz für die Attraktivität der Ausbildung sein mag.

Insgesamt wurde in den FSQ-Klassen zwölfmal die Note 1 vor dem Komma vergeben. Als Jahrgangsbeste wurden Sofia-Christin Sidiropoulos (1,4) und Melina Eggers (1,1) ausgezeichnet. Als Besonderheit in diesem Jahrgang verwies Frau Renz-Knappik auf die Tatsache, dass auch Melinas Mutter Undine Eggers in diesem Jahr ihre Ausbildung zur Sozialpädagogischen Assistentin abgeschlossen habe, und zwar in der Teilzeitausbildung.